Fotografie – Fachwissen

Alles Wissenswerte rund um die Fotografie

Zeitautomatik

Mittwoch 17. November 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

Die Zeitautomatik ist eine Betriebsart bei Spiegelreflexkameras oder Bridgekameras. Der Fotograf bestimmt hierbei die Blende je nach seinen Wünschen, um z.B. einfluss auf die Schärfentiefe zu nehmen. Die Kameraautomatik passt dann die Belichtungszeit automatisch den entsprechenden Lichtverhältnissen an. Erhöht der Fotograf bei gleichbleibenden Motiv z.B. die eingestellte Blendzahl sieht er dabei wie die Kamera direkt die Belichtungszeit verlängert.

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Belichtungszeit

Mittwoch 17. November 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

Die Belichtungszeit ist neben der Blende das zweite Wichtig Kriterium in der Fotografie. Sie bezeichnetder Zeitraum, in dem der Verschluss der Kamera geöffnet ist, um den Film bzw. den Bildsensor zu belichten.

Je nach gewählter Blende muss die Belichtungszeit angepasst werden um eine ausreichende Belichtung zu garantieren. Also erhöht man die Blendzahl (kleinere Blendöffnung) muss man (oder die Kameraautomatik) die Belichtungszeit erhöhen um durch die Längere Zeit genauso viel Licht durch die verkleinerte Blendöffnung hindurchkommen zu lassen.

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Graufilter

Donnerstag 3. Juli 2008 von Fotografie-Fachwissen Team

Graufilter sind “neutralgraue” Filter, welche das Licht vor allem in seiner Intensität bzw. Helligkeit reduzieren, ohne dabei Farben zu beeinflussen. Mit Ihnen kann man gewollt die notwendige Belichtungszeit verlängern. Dies findet z.B. bei der Fotografie von fließenden Gewäßern Anwendung, wenn man anstatt eines “Standbildes” den Eindruck von sanften weichen Wellen erzeugen möchte. Hierzu sind aber oft Verschlußzeiten von 1 bis 2 Sekunden notwenig, welche bei normalem Tageslicht jedoch die maximal mögliche Blende übersteigen und so zu einer Überbelichtung führen würden. Setzt man jetzt z.B. einen 8-fach (8x) Graufilter ein, kann die Belichtungszeit um das Achtfache verlängert werden ohne die Blende verkleinern zu müssen.

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EXIF Format

Freitag 23. Mai 2008 von Fotografie-Fachwissen Team

Die Abkürzung EXIF steht für Exchangeable Image File Format

Dies ist ein Standardformat, in welchem moderne Digitalkameras zusätzliche Daten Speichern. Es ist zumeist in eine bestehende Fotodatei wie JPEG oder TIFF integriert.

Mit Hilfe der Exif Daten können zusätzlich zu den eigentlich Bildinformationen z.B. noch folgende Dinge gespeichert werden.
- Datum und Uhrzeit
- Belichtungszeit
- Blendeneinstellung
- Belichtungsprogramm
- ASA-Wert (Lichtempfindlichkeit)

Die meisten der aktuellen Bildbearbeitungsprogramme können diese Daten auslesen oder sogar verändern.

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