Fotografie – Fachwissen

Alles Wissenswerte rund um die Fotografie

CMYK

Freitag 19. November 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

CMYK ist die Abkürzung für die Farben Cyan, Magenta, Yellow und Key (Schwarz). Diese werden als subtraktives Farbmodel CMYK verwendet und bilden die Grundlagen für den Vierfabdruck welcher bei allen gängigen farbigen Druckmedien angewandt wird.

Subtraktiv deshalb, weil z.B. bei Gelber Farbe eigentlich der Blauanteil des reflektierten Lichtes herausgefiltert wird. Somit erreicht nur noch Licht das Auge, welches das gelbe Farbspektrum abbildet.

Im Gegenssatz dazu steht das additive RGB-Farbsystem.

Kategorie: Lexikon - C | Keine Kommentare »

Spotmessung

Donnerstag 18. November 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

Die Spotmessung betrachtet im Gegensatz zur Integralmessung nur einen sehr kleinen mittigen Teil des gewählten Motives um hieran die Belichtungseinstellung vorzunehmen. Hilfreich ist dies z.B. wenn man ein dunkles Objekt in sehr heller Umgebung fotografiert.

Die Integralmessung würde hierbei dazu führen, dass das Bild insgesammt dunkler belichtet werden würde und das fokussierte Objekt deutlich zu dunkel dargestellt wird. Nutzt man die Spottmessung wird zwar die Umgebung insgesammt zu hell aber das eigentliche Motiv dafür korrekter belichtet.

Kategorie: Lexikon - S | Keine Kommentare »

Integralmessung

Donnerstag 18. November 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

Die Integralmessung ist eine der häuftigsten Belichtungsmessung.  Hierbei wird über den gesamten Bildbereich ein mittlerer Helligkeitswert errechnet der als Grundlage für eine ausgewogene Belichtung dient.

Im Gegensatz dazu steht die Spotmessung.

Kategorie: Lexikon - I | Keine Kommentare »

Goldener Schnitt

Donnerstag 18. November 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

Der Goldenen Schnitt ist ein Stilmittel bei der Bildaufteilung in der Fotografie. Oft neigen angehende Fotografen dazu, Ihre Motive in der Mitte des Fotos zu platzieren. Hieraus resultiert jedoch oft ein recht langweiliger Bildeindruck, zumindest in der Reportage- und Landschaftsfotografie.

Beim Golden Schnitt teilt man das Bild nun (in Gedanken) in 9 Teile, die durch 2 vertikale und 2 horizontale Linien gebildet werden.

Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Lexikon - G | Keine Kommentare »

Mitziehen

Donnerstag 18. November 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

Als Mitziehen bezeichnet man die Technik bei der man die Kamera gleichzeitig zu einem sich bewegenden Objekt mitschwenkt. Z.B. fokussiert man auf ein fahrendes Auto und versucht den Fokuspunkt immer an der gleichen Stelle zu belassen. Man schwenkt die Kamera also genauso mit, wie das Auto an einem vorbeifährt. Mit einiger Übung kann man hierdurch das Objekt (oder zumindest einen Teil davon) scharf abbilden, während die Umgebung verschwimmt.

Beispielbild:

Kategorie: Lexikon - M | Keine Kommentare »

Bildrauschen

Donnerstag 18. November 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

Bildrauschen ist ein Effekt der bei digitalen Kameras auftritt. Dieser geht zumeist mit der Erhöhung der ISO-Zahl (also der Lichtempfindlichkeit einher). Das Bildrauschen tritt dann zumeist in dunklen Partien auf und wird durch den sogenannten Dunkelstrom einzelner Pixel verursacht. Auf diese Pixel trifft eigentlich kein oder nur wenig Licht und trotzdem vermitteln Sie durch den Dunkelstrom ein unechtes Signal wodurch der Pixel in der dunklen Umgebung heller wird. Mitunter werden diese Pixel komplett weiß. Dann spricht man von Hot Pixeln.

Kategorie: Lexikon - B | Keine Kommentare »

UV-Filter

Mittwoch 17. November 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

Ein UV-Filter absorbiert (zu einem gewissen Teil), ultraviolettes Licht. Hierdurch werden bestimmte Störungen (Unschärfe bei schwarz-weiß Aufnahmen, Blaustich bei Farbaufnahmen) vermieden, die sonst durch den Einfall von UV-Licht entstehen können. Je nach Qualität und Güte des Filters wird mehr oder weniger UV-Licht absorbiert. Viel wichtiger ist aber auch, dass ein qualitativ hochwertiger UV-Filter zu weniger Qualitätsverlust führt. Denn grundsätzlich ist jeder Filter ein Stück Glas vor dem Objektiv. Dieses Stück Glas wurde bei der Berechnung des Objektives nicht mit einbezogen. Setzt man also einen billigen Filter vor ein teures Objektiv erhält man mitunter sehr starke Qualitätsverluste durch zusätzliche Lichtstreuung und Beugung.

Im übrigen absorbieren auch Skyline-Filter UV-Licht.

Kategorie: Lexikon - U | Keine Kommentare »

Verschluss

Mittwoch 17. November 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

Als Verschluss wird in der Fotografie, die mechanische Einrichtung bezeichnet, welche durch Betätigen des Auslösers geöffnet wird, um den Sensor oder den Film entsprechend zu belichten. Es wird hier zwischen Schlitz- und Zentralverschluss unterschieden.

Kategorie: Lexikon - V | Keine Kommentare »

Weißabgleich

Mittwoch 17. November 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

Beim Weißabgleich (nur bei Digitalkameras) erfolgt ein Abgleich der eingestellten auf die aktuelle Farbtemperatur. Grundsätzlich geht es hierbei darum, Farbstiche im aufgenommenen Bild zu vermeiden. Je nach Umgebungslicht variiert diese Farbtemperatur nämlich stark. Während Hallogenlampen ein sehr kaltes Licht (niedrige Farbtemperatur) abstrahlen erzeugen Glühlampen oder auch Kerzen ein sehr warmes Licht. Heutig Digitalkameras erkennen das und stellen Ihren Weißpunkt(so wird der neutrale Ausgangspunkt bezeichnet) entsprechend ein. Die Farbtemperatur selbst wird im Allgemeinen in Kelvin angegeben. Beispiele für Farbtemperaturen:

Kerze

1500 K

Glühlampe (60 W)

2680 K

Glühlampe (100 W)

2800 K

Leuchtstofflampe (Kaltweiß)

4000 K

Morgensonne-/Abendsonne

5000 K

Vormittags-/Nachmittagsonne

5500 K

Elektronenblitzgerät

5500–5600 K

Mittagssonne, Bewölkung

5500–5800 K

Kategorie: Lexikon - W | Keine Kommentare »

Zeitautomatik

Mittwoch 17. November 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

Die Zeitautomatik ist eine Betriebsart bei Spiegelreflexkameras oder Bridgekameras. Der Fotograf bestimmt hierbei die Blende je nach seinen Wünschen, um z.B. einfluss auf die Schärfentiefe zu nehmen. Die Kameraautomatik passt dann die Belichtungszeit automatisch den entsprechenden Lichtverhältnissen an. Erhöht der Fotograf bei gleichbleibenden Motiv z.B. die eingestellte Blendzahl sieht er dabei wie die Kamera direkt die Belichtungszeit verlängert.

Kategorie: Lexikon - Z | Keine Kommentare »

Belichtungszeit

Mittwoch 17. November 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

Die Belichtungszeit ist neben der Blende das zweite Wichtig Kriterium in der Fotografie. Sie bezeichnetder Zeitraum, in dem der Verschluss der Kamera geöffnet ist, um den Film bzw. den Bildsensor zu belichten.

Je nach gewählter Blende muss die Belichtungszeit angepasst werden um eine ausreichende Belichtung zu garantieren. Also erhöht man die Blendzahl (kleinere Blendöffnung) muss man (oder die Kameraautomatik) die Belichtungszeit erhöhen um durch die Längere Zeit genauso viel Licht durch die verkleinerte Blendöffnung hindurchkommen zu lassen.

Kategorie: Lexikon - B | Keine Kommentare »

Teleobjektiv

Mittwoch 17. November 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

Als Teleobjektive, werden Objektive mit sehr großer Brennweite (ab ca. 70mm) bezeichnet. Hierdurch kann der Fotograf weit entfernte Objekte sehr nah abzubilden. Dabei wird der Bildausschnitt mit größerer Brennweite immer kleiner. Auch benötigt man bei größeren Brennweiten entweder sehr kurze Belichtungszeit oder ein Stativ um Verwacklungen zu vermeiden. Denn nur geringste Handbewegungen führen aufgrund der starken Vergrößerung schon zu sehr großen Bewegungen innerhalb des erfassten Motives.

Als Faustregel gilt hierbei 1 durch Brennweite.
Bei einem 200mm Objektiv sollte man also eine maximale Verschlusszeit von 1/200s verwenden um ein scharfes Bild zu garantieren.

Kategorie: Lexikon - T | Keine Kommentare »

Blog Top Liste - by TopBlogs.de