Gegenlichtblende
Mittwoch 2. Juli 2008 von Fotografie-Fachwissen Team
Eine Gegenlichtblende, umgangssprachlich auch “Geli” genannt, bezeichnet den Aufsatz an der Front eines Objektives, welcher verhindern soll, dass neben dem vom Motiv ausgehenden Licht, kein Streulich von der Seite in das Objektiv gelangt. Dieses Licht könnte unschöne Blendflecke (Lensflares) oder Schlieren verursachen. Die Gegenlichtblenden sind je nach Güte aus Plastik oder Metall und stets speziell auf die Objektiveigenschaften gerechnet. Hierbei müssen die Hersteller stets einen Mittelweg zwischen ausreichender Länge hinsichtlich der Effektivität und dem Nichtverdecken von Motivanteilen finden. Auch beim Blitzen mit dem internen oder aufgestecktem Blitz, können Gegenlichtblenden oft zu Verschattungen des Motives führen. Es sollten also stets nur die, dem Objektiv mitgelieferten, Blenden verwendet werden
Dieser Beitrag wurde erstellt am Mittwoch 2. Juli 2008 um 14:25 und abgelegt unter Lexikon - G. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.









