Fotografie – Fachwissen

Alles Wissenswerte rund um die Fotografie

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Pentax Optio WG-1 – Grünes Hightechinsekt zum Fotografieren

Mittwoch 9. Februar 2011 von Fotografie-Fachwissen Team

Äußerlich erinnert das außergewöhnliche Design ein wenig an eine Mischung aus einem Hightechspielzeug und einem Insekt. Braucht die Welt nun eine solch schrille Kompakte wasserdicht, stoßfest und mit eingebautem Makro-LEDs rund um das Objektiv?

Ja sagen wir! Denn entgegen der andauernden Produktlinienerweiterung aller Hersteller, dem Trend zur spiegellosen “Spiegel”reflexkamera oder dem massiven Preisverfall der letzten Zeit bei Standardkompakten, bietet dieses Teil einen echten Mehrwehrt und hebt sich von der Masse ab. Den ganzen Beitrag lesen »

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NX11 von Samsung – Neue Spiegellose Systemkamera

Montag 3. Januar 2011 von Fotografie-Fachwissen Team

Samsung NX11

Mit der NX11 bringt Samsung den Nachfolger zur erfolgreichen NX10 auf den Markt. Hauptunterschied dürfte die eingesetzte I-Function Technologie sein. Hierdurch wir dem Fotografen die Möglichkeit geboten, mit nur einem Handgriff am Objektiv Zugriff auf die wichtigsten Kameraeinstellungen wie zum Beispiel Blende, Verschlusszeit, ISO oder auch einzelne Szenenprogramme zu erhalten. Von der NX10 wurde das sehr gute AMOLED Display sowie der elektronische Sucher mit VGA Auflösung übernommen. Den ganzen Beitrag lesen »

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Sony stellt neue SD(HC) Speicherkarten-Serien vor

Mittwoch 22. Dezember 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

Neue Sony SDHC Karten Serie

Sony stellt sich mit seinen SD(HC)-Speicherkarten neu auf. In Zukunft gibt es drei Produktreihen. Angefangen mit dem Flaggschiff der Expert Serie mit Datenraten bis zu 20MByte/s (entspricht Klasse 10) über die beiden Reihen Experience und Essential, die beide der Klasse 4 entsprechen und maximal 15 MByte/s liefern.

Hier die Kürzel in der Bezeichnung:

SF16NX = 16 GByte Karte der Expert-Serie (X=Expert bzw. X=Klasse 10) – Verfügbar in 8, 16 und 32 GByte

SF16N4 = 16 GByte Karte der Experience-Serie (4=Klasse 4) – Verfügbar in 2, 4, 8, 16 und 32 GByte

SF8B4 = 8 GByte Karte der Essential-Serie (4=Klasse4) – Verfügbar in 2, 4 und 8 GByte Den ganzen Beitrag lesen »

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Picasa – Google ist auch hier dein “Freund”

Mittwoch 22. Dezember 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

Mit Erstaunen haben sicher viele User reagiert die sich aktuell in Ihre Picasa Accounts eingeloggt haben. Wurden sie doch aufgefordert Ihre Picasa Webalben mit vorhandenen Google Accounts zu verschmelzen.
Während Google hierdurch Vorteile für die Social Community sieht, bringt es für die meisten Anwender ein paar unangenehme Dinge mit sich. Zum einen verlieren Sie den bisherigen Picasa-Alias und sind stattdessen nun unter ihrem Google Account zu finden. Zum anderen ist nicht jeder Nutzer so heiß auf Social Community und möchte mit seinen Bildern auch weitere private Details verknüpfen. Den ganzen Beitrag lesen »

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Adobe veröffentlich Lightroom 3.3 und Camera Raw 6.3

Montag 13. Dezember 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

Bereits im Oktober 2010 stellte Adobe bereits die Release Candidates zu Lightroom und Camera Raw vor. Die Nutzer sollten hierbei Feedback mit Verbesserungsvorschlägen oder Berichten zu möglichen Bugs abgeben. Dessen hat sich Adobe dann angenommen und nunmehr die finalen Versionen als Updates oder Stand-Alone Varianten vorgestellt. Ein weitere Addon ist hierbei der Lens Profile Downloader 1.0 für Lightroom 3, Photoshop CS5 und Camera Raw 6. Hierdurch werden ca. über 300 Objektivprofile zum Download bereit gestellt, die anschließend von der Community kommentiert und bewertet werden können. Zusätzlich können die User auch eigene Profile einstellen. Mit der neuen Version von Lightroom und Camera Raw werden zusätzlich 15 neue Kameramodelle unterstützt. Das Update auf 3.3 ist für Nutzer von Lightroom 3 kostenlos. Ebenfalls kostenlos können Nutzer von Photoshop CS5 sich Camera Raw 6.3 herunterladen

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Tamron bringt sein Super-Reisezoom 18-270mm F3,5-6,3 Di II VC als Variante mit Piezo Ultraschallmotor

Montag 13. Dezember 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

Das 18-270mm Objektiv von Tamron  mit seinem Brennweitenrekord gibt es ansich ja schon seit 2008. Damals lobten es die einen aufgrund der enormen Brennweite in den Himmel, von anderen wurden es aufgrund der mittelmäßigen Abbildungsleistung verteufelt. Nun hat Tamron dieses Objektiv in einer neuen Variante aufgelegt. Die optischen Eigenschaften sind gleich geblieben. Es wurde jedoch zusätzlich mit einem Piezo Ultraschallmotor ausgestattet.  Laut Tamron verhilft dieses Element dem Objektiv zu einer schnelleren, präziseren und leiseren Arbeit.

Zeitgleich ist das Objektiv mit 450g nun etwas leichter und kompakter.

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Kategorie: Objektive | 1 Kommentar »

3D Bilder – Mit neuem Firmware-Update für die Panasonic G2

Mittwoch 24. November 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

3D Fernsehen und 3D Bilder sind dieses Jahr ja in aller Munde. Pünktlich zur Weihnachtszeit bringt Panasonic  nun eine neue Firmware heraus, welche die spiegellose Systemkamera G2 3D-tauglich macht. Neben der Firmware ist jedoch noch die doppeläugige Aufsatzlinse Lumix G12,5 mm f/12 von Nöten,  die zusätzlich mit 280 Euro zu Buche schlägt. Hat man die Linse aufgesetzt und die Firmware installiert, nimmt die Kamera stereoskopische Bilder im MPO-Format auf. Dahinter steckt ein einfaches Prinzipt:

Um die zwei Bilder gleichzeitig zu erfassen wird die Sensorfläche halbiert und jeweils 1920 × 1080 Pixel davon belichtet.  Aus dieser neuen “Sensorgröße” und der Vorsatzline entsteht eine umgerechnete Kleinbildbrennweite eines 65-mm-Objektivs. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: weiteres Zubehör | Keine Kommentare »

Powerflex – neue Produktline von Rollei

Mittwoch 24. November 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

Als bestehe in dem dichten Wald aus unzähligen Kamerabezeichnungen nicht schon lange keine Möglichkeit mehr, sich ordentlich zu orientieren, nutzt Rollei die Vorweihnachtszeit um eine neue Kameralinie zu präsentieren. Neben der bisherigen Flexline, Compactline und Sportsline folgt nun die Powerflex. Ein Name fern ab der bisherigen “Line”-Struktur, aber was steckt dahinter? Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Kompaktkameras | Keine Kommentare »

Fotografie Blogs

Montag 22. November 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

Fotografie Blogs sind Blogger-Seiten, die sich vorrangig mit dem Thema Fotografie beschäftigen. Der Begriff Blog kommt hier ursprünglich von dem Wort Web-Log, also eine Art Logbuch/Tagebuch im Internet. Hieraus hat sich dann der Kurzbegriff Blog entwickelt und erfolgreich etabliert.

Fotografie Blogs gibt es natürlich zu Hauf und es fällt schwer hier die Spreu vom Weizen zu trennen. Generell zielen die unterschiedlichen Fotografie Blogs auch auf unterschiedliche Inhalte ab. Die Einen stellen jeden Tag Fotos aus seinen Shootings oder Fototouren ins Netz und kommentieren diese oder erzählen Geschichten dazu.  Hier reicht die Bandbreite vom täglichen Katzenfoto(?) über Studiosession bis zu den täglichen Bilder von Weltenbummler. Gerade Letztere sind oft wirklich interessant und lassen immer wieder ein hohes Maß an Fernweh aufkommen.

Dann gibt es Fotografie Blogs in denen vielerlei Anleitungen und Tutorials zu unterschiedlichen Themen zu finden sind. Besonders reizvoll ist dies natürlich wenn hierbei richtige Profis aus Ihrem Nähkästchen plaudern. Aber auch Amateuer oder Semipros tauschen sich hier zu Themen aus, oder vermitteln wie man auch mit beschränkten Mitteln ein gewisses Niveau der Fotografie erreichen können. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Lexikon - F | Keine Kommentare »

Schwarz Weiß Fotografie

Montag 22. November 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

Die Schwarz Weiß Fotografie steht im Gegensatz zur Farbfotografie.  Die Fotos enthalten hierbei statt den reellen Farben nur die entsprechenden “Graustufen” im Spektrum zwischen reinem Schwarz und reinem Weiß.

Viele Fotografen nutzen die Schwarz Weiß Fotografie zur Minimalisierung Ihrer Fotos. Der Betrachter soll nicht von den Farben vom eigentlichen Inhalt abgelenkt werden. Das Schwarz Weiß Foto besitzt hierdurch oft einen intensiveren Ausdruck und zeigt deutlicher die eigentlichen Inhalte oder Facetten des Motives.

In der Analogfotografie verwendet man hierfür entweder klassische Schwarz-Weiß Filme oder man nutzt besondere Farbfilme die dann in einem speziellen Belichtungsverfahren (C41) unbunt entwickelt werden. Der Vorteil ist der geringere Preis, denn einige Labore verlangen für die Schwarz Weiß Entwicklung deutlich höhere Gebüren. Ein Nachteil ist aber, dass die Fotos tendenziell in Richtung Sepia gehen also nicht komplett nur Grautöne abbilden. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Lexikon - S | Keine Kommentare »

DPI

Freitag 19. November 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

DPI steht für ”Dots per Inch”. Diese Angabe bezeichnet die Anzahl der Bildpunkte pro Inch (2,54cm). Diese Maßeinheit ist vor allem beim Drucken bedeutsam und stellt dar wie hochauflösend ein Drucker arbeiten kann. Je mehr Bildpunkt der Drucker auf diesem Bereich unterbringt, desto feiner sind die Bilder die er zu Papier bringen kann.

Hierbei muss man beachten, dass die maximale Auflösung nicht nur vom Drucker sondern auch vom Papier abhängt. Bei normalem Standardpapier vermischen sich sehr eng liegenden Bildpunkt schnell und geben keinen scharfen Eindruck mehr ab. Spezielles Fotopapier ermöglicht jedoch das sehr enge Nebeneinander drucken von einzelnen Farbtröpfen.

Kategorie: Lexikon - D | Keine Kommentare »

CMYK

Freitag 19. November 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

CMYK ist die Abkürzung für die Farben Cyan, Magenta, Yellow und Key (Schwarz). Diese werden als subtraktives Farbmodel CMYK verwendet und bilden die Grundlagen für den Vierfabdruck welcher bei allen gängigen farbigen Druckmedien angewandt wird.

Subtraktiv deshalb, weil z.B. bei Gelber Farbe eigentlich der Blauanteil des reflektierten Lichtes herausgefiltert wird. Somit erreicht nur noch Licht das Auge, welches das gelbe Farbspektrum abbildet.

Im Gegenssatz dazu steht das additive RGB-Farbsystem.

Kategorie: Lexikon - C | Keine Kommentare »

Spotmessung

Donnerstag 18. November 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

Die Spotmessung betrachtet im Gegensatz zur Integralmessung nur einen sehr kleinen mittigen Teil des gewählten Motives um hieran die Belichtungseinstellung vorzunehmen. Hilfreich ist dies z.B. wenn man ein dunkles Objekt in sehr heller Umgebung fotografiert.

Die Integralmessung würde hierbei dazu führen, dass das Bild insgesammt dunkler belichtet werden würde und das fokussierte Objekt deutlich zu dunkel dargestellt wird. Nutzt man die Spottmessung wird zwar die Umgebung insgesammt zu hell aber das eigentliche Motiv dafür korrekter belichtet.

Kategorie: Lexikon - S | Keine Kommentare »

Integralmessung

Donnerstag 18. November 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

Die Integralmessung ist eine der häuftigsten Belichtungsmessung.  Hierbei wird über den gesamten Bildbereich ein mittlerer Helligkeitswert errechnet der als Grundlage für eine ausgewogene Belichtung dient.

Im Gegensatz dazu steht die Spotmessung.

Kategorie: Lexikon - I | Keine Kommentare »

Goldener Schnitt

Donnerstag 18. November 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

Der Goldenen Schnitt ist ein Stilmittel bei der Bildaufteilung in der Fotografie. Oft neigen angehende Fotografen dazu, Ihre Motive in der Mitte des Fotos zu platzieren. Hieraus resultiert jedoch oft ein recht langweiliger Bildeindruck, zumindest in der Reportage- und Landschaftsfotografie.

Beim Golden Schnitt teilt man das Bild nun (in Gedanken) in 9 Teile, die durch 2 vertikale und 2 horizontale Linien gebildet werden.

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Kategorie: Lexikon - G | Keine Kommentare »

Mitziehen

Donnerstag 18. November 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

Als Mitziehen bezeichnet man die Technik bei der man die Kamera gleichzeitig zu einem sich bewegenden Objekt mitschwenkt. Z.B. fokussiert man auf ein fahrendes Auto und versucht den Fokuspunkt immer an der gleichen Stelle zu belassen. Man schwenkt die Kamera also genauso mit, wie das Auto an einem vorbeifährt. Mit einiger Übung kann man hierdurch das Objekt (oder zumindest einen Teil davon) scharf abbilden, während die Umgebung verschwimmt.

Beispielbild:

Kategorie: Lexikon - M | Keine Kommentare »

Bildrauschen

Donnerstag 18. November 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

Bildrauschen ist ein Effekt der bei digitalen Kameras auftritt. Dieser geht zumeist mit der Erhöhung der ISO-Zahl (also der Lichtempfindlichkeit einher). Das Bildrauschen tritt dann zumeist in dunklen Partien auf und wird durch den sogenannten Dunkelstrom einzelner Pixel verursacht. Auf diese Pixel trifft eigentlich kein oder nur wenig Licht und trotzdem vermitteln Sie durch den Dunkelstrom ein unechtes Signal wodurch der Pixel in der dunklen Umgebung heller wird. Mitunter werden diese Pixel komplett weiß. Dann spricht man von Hot Pixeln.

Kategorie: Lexikon - B | Keine Kommentare »

UV-Filter

Mittwoch 17. November 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

Ein UV-Filter absorbiert (zu einem gewissen Teil), ultraviolettes Licht. Hierdurch werden bestimmte Störungen (Unschärfe bei schwarz-weiß Aufnahmen, Blaustich bei Farbaufnahmen) vermieden, die sonst durch den Einfall von UV-Licht entstehen können. Je nach Qualität und Güte des Filters wird mehr oder weniger UV-Licht absorbiert. Viel wichtiger ist aber auch, dass ein qualitativ hochwertiger UV-Filter zu weniger Qualitätsverlust führt. Denn grundsätzlich ist jeder Filter ein Stück Glas vor dem Objektiv. Dieses Stück Glas wurde bei der Berechnung des Objektives nicht mit einbezogen. Setzt man also einen billigen Filter vor ein teures Objektiv erhält man mitunter sehr starke Qualitätsverluste durch zusätzliche Lichtstreuung und Beugung.

Im übrigen absorbieren auch Skyline-Filter UV-Licht.

Kategorie: Lexikon - U | Keine Kommentare »

Verschluss

Mittwoch 17. November 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

Als Verschluss wird in der Fotografie, die mechanische Einrichtung bezeichnet, welche durch Betätigen des Auslösers geöffnet wird, um den Sensor oder den Film entsprechend zu belichten. Es wird hier zwischen Schlitz- und Zentralverschluss unterschieden.

Kategorie: Lexikon - V | Keine Kommentare »

Weißabgleich

Mittwoch 17. November 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

Beim Weißabgleich (nur bei Digitalkameras) erfolgt ein Abgleich der eingestellten auf die aktuelle Farbtemperatur. Grundsätzlich geht es hierbei darum, Farbstiche im aufgenommenen Bild zu vermeiden. Je nach Umgebungslicht variiert diese Farbtemperatur nämlich stark. Während Hallogenlampen ein sehr kaltes Licht (niedrige Farbtemperatur) abstrahlen erzeugen Glühlampen oder auch Kerzen ein sehr warmes Licht. Heutig Digitalkameras erkennen das und stellen Ihren Weißpunkt(so wird der neutrale Ausgangspunkt bezeichnet) entsprechend ein. Die Farbtemperatur selbst wird im Allgemeinen in Kelvin angegeben. Beispiele für Farbtemperaturen:

Kerze

1500 K

Glühlampe (60 W)

2680 K

Glühlampe (100 W)

2800 K

Leuchtstofflampe (Kaltweiß)

4000 K

Morgensonne-/Abendsonne

5000 K

Vormittags-/Nachmittagsonne

5500 K

Elektronenblitzgerät

5500–5600 K

Mittagssonne, Bewölkung

5500–5800 K

Kategorie: Lexikon - W | Keine Kommentare »

Zeitautomatik

Mittwoch 17. November 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

Die Zeitautomatik ist eine Betriebsart bei Spiegelreflexkameras oder Bridgekameras. Der Fotograf bestimmt hierbei die Blende je nach seinen Wünschen, um z.B. einfluss auf die Schärfentiefe zu nehmen. Die Kameraautomatik passt dann die Belichtungszeit automatisch den entsprechenden Lichtverhältnissen an. Erhöht der Fotograf bei gleichbleibenden Motiv z.B. die eingestellte Blendzahl sieht er dabei wie die Kamera direkt die Belichtungszeit verlängert.

Kategorie: Lexikon - Z | Keine Kommentare »

Belichtungszeit

Mittwoch 17. November 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

Die Belichtungszeit ist neben der Blende das zweite Wichtig Kriterium in der Fotografie. Sie bezeichnetder Zeitraum, in dem der Verschluss der Kamera geöffnet ist, um den Film bzw. den Bildsensor zu belichten.

Je nach gewählter Blende muss die Belichtungszeit angepasst werden um eine ausreichende Belichtung zu garantieren. Also erhöht man die Blendzahl (kleinere Blendöffnung) muss man (oder die Kameraautomatik) die Belichtungszeit erhöhen um durch die Längere Zeit genauso viel Licht durch die verkleinerte Blendöffnung hindurchkommen zu lassen.

Kategorie: Lexikon - B | Keine Kommentare »

Teleobjektiv

Mittwoch 17. November 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

Als Teleobjektive, werden Objektive mit sehr großer Brennweite (ab ca. 70mm) bezeichnet. Hierdurch kann der Fotograf weit entfernte Objekte sehr nah abzubilden. Dabei wird der Bildausschnitt mit größerer Brennweite immer kleiner. Auch benötigt man bei größeren Brennweiten entweder sehr kurze Belichtungszeit oder ein Stativ um Verwacklungen zu vermeiden. Denn nur geringste Handbewegungen führen aufgrund der starken Vergrößerung schon zu sehr großen Bewegungen innerhalb des erfassten Motives.

Als Faustregel gilt hierbei 1 durch Brennweite.
Bei einem 200mm Objektiv sollte man also eine maximale Verschlusszeit von 1/200s verwenden um ein scharfes Bild zu garantieren.

Kategorie: Lexikon - T | Keine Kommentare »

Schärfentiefe

Mittwoch 17. November 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

Die Schärfentiefe wird auch oft als Tiefenschärfe bezeichnet. Rein physikalisch beschreibt sie jedoch die Ausdehnung der Schärfe in einer Ebene. Also wie tief in der Ebene ist Schärfe vorhanden und wird damit korrekt als Schärfentiefe benannt.
Sie Definiert den räumlichen Bereich eines Fotos, in welchem ein Motiv scharf auf dem Sensor oder Film abgebildet wird. Dieser Bereich hauptsächlich abhängig von der verwendeten Blende. Je größer die Blendöffnung also je kleiner der eingestellte Blendwert ist, desto geringer ist auch die Schärfentiefe. Erhöht man den eingestellten Blendwert vergrößert man den scharf abgebildeten Bereich. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Lexikon - S | Keine Kommentare »

RAW

Mittwoch 17. November 2010 von Fotografie-Fachwissen Team

Als RAW (engl. roh) wird ein Bildformat bezeichnet, welches sämtliche vom Sensor kommenden Informationen beinhaltet und somit später einen maximalen Einfluss duch Bildarbeitung am PC ermöglicht. Im Gegensatz zum JPG-Format in dem bereits viele Bildinformationen zu Gunsten der Dateigröße verloren gegangen sind, verzichtet das RAW-Format weitgehen auf Kompromierung. Die Dateien sind dabei jedoch auch entsprechend groß. Leider nutzen viele hersteller ein eigenes RAW Format, sodass hier keine Kompatibilität untereinander gegeben ist. Aktuelle Bildbearbeitungsprogramme wie Photoshop und Co. können jedoch mit den meisten dieser Herstellerformate umgehen. Als plattformübergreifendes kann man nach der ersten Bearbeitung auf das TIFF-Format zurück greifen. Dies entspricht im weitesten Sinne dem RAW Format und ermöglich ebenso eine komprimierungsfreie Speicherung.

Kategorie: Lexikon - R | 1 Kommentar »

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